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Dreifachsieg bei der Wahl zum„Taxi des Jahres 2015“ - Hybridmodelle von Toyota und Lexus überzeugen

Dreifachsieg bei der Wahl zum„Taxi des Jahres 2015“ - Hybridmodelle von Toyota und Lexus überzeugen

Dreifachsieg bei der Wahl zum„Taxi des Jahres 2015“ - Hybridmodelle von Toyota und Lexus überzeugen • Toyota Auris Touring Sports Hybrid ist wirtschaftlichster Kombi • Prius+ und Lexus GS 300h gewinnen Kategorie „Emotionen“ • Großer Vergleichstest von 14 Taxi-Modellen • Hybrid-Taxis erfreuen sich auch in Österreich großer Beliebtheit Hybrid gewinnt: Toyota und Lexus feiern einen Dreifacherfolg bei der Wahl zum„Taxi des Jahres 2015“. Beim großen Vergleichstest des Münchener Huss-Verlags und der Fachzeitschrift „taxi heute“ wurden gleich drei Hybridmodelle ausgezeichnet. Insgesamt 14 verschiedene Modelle mussten sich den prüfenden Blicken von 25 Taxiunternehmen stellen. Der wirtschaftlichste Kombi ist demnach der Toyota Auris Touring Sports Hybrid. Seine 100 kW/136 PS starke Kombination aus Benzin- und Elektromotor sichert niedrige Verbrauchswerte: Mit 15-Zoll-Felgen benötigt der in Europa produzierte Fünfsitzer gerade einmal 3,5 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 81 g/km entspricht. Der alternative Antrieb senkt jedoch nicht nur den Kraftstoffverbrauch, sondern auch die Betriebskosten: Dank des serienmäßigen Bremsenergie-Rückgewinnungssystems halten Bremsbeläge wesentlich länger als bei Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor. 120.000 Kilometer Laufleistung sind üblich, mehr als 250.000 Kilometer mit dem ersten Satz Beläge möglich. Da die Fahrzeuge mit weniger Verschleißteilen wie Kupplung, Anlasser, Lichtmaschine, Wasserpumpe, Keil- und Zahnriemen auskommen, zeichnet sich die Hybridtechnik zudem durch besondere Haltbarkeit aus – ein wichtiges 2 Kriterium für Taxiunternehmer. Denn jeder Werkstattbesuch bedeutet zugleich Verdienstausfall. Wer einen Toyota oder Lexus Hybrid fährt, verbringt daher mehr auf der Straße. Außerdem schätzen Taxifahrer den Geräuschkomfort: Im Vergleich zum Dieselfahrzeug sind die Chauffeure nach einer Schicht im leiseren Hybridmodell wesentlich entspannter. Wenig verwunderlich ist der Toyota Auris Touring Sports Hybrid dann auch nicht das einzig ausgezeichnete Hybridauto: Der Lexus GS 300h und der siebensitzige Toyota Prius+ gewinnen in ihrer jeweiligen Klasse die Kategorie „Emotionen“ und machen den Dreifachtriumph perfekt. Entscheidend sind dabei Aspekte, wie Marken- und Umweltimage, Fahrspaß, Sicherheit, Design und Qualitätsanmutung der Fahrzeuge. Auch in Österreich sind Toyota Hybrid-Fahrzeuge bei Taxiunternehmen äußerst beliebt. Toyota rangiert auf dem vierten Platz bei den Taxizulassungen und kann sich so rund 12%* Marktanteil sichern. Rund 97% sind Hybrid-Fahrzeuge –nach wie vor ist der Toyota Prius+ das Hauptverkaufsmodell, jedoch erfreut sich der Auris Touring Sports eines stark steigenden Interesses in der Taxi-Branche. „Im November 2013 erreichte ein Toyota Prius -Taxi sogar den magischen Sprung von 999.999 auf 1.000.000 Kilometer – und diese Distanz wurde komplett ohne Reparaturkosten zurückgelegt. Das ist der beste Beweis für die hohe Qualität und Langlebigkeit der Hybrid-Technologie, “ erklärte Dr. Friedrich Frey, CEO Toyota Frey Austria.
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Toyota entwickelt neuen Crashtest-Dummy!

Toyota entwickelt neuen Crashtest-Dummy!

Toyota entwickelt neuen Crashtest-Dummy! Mehr Sicherheit durch genauere Verhaltensanalyse. • Software berücksichtigt auch Körperhaltung vor einer Kollision • Detaillierte Kontrolle der Effizienz von aktiven und passiven Sicherheitssystemen. • Entwicklung neuer Sicherheitssysteme für noch mehr Schutz Toyota hat eine lange Tradition bei der Entwicklung von Crashtest Dummys. Sie werden THUMS („Total Human Model for Safety“ – „komplettes menschliches Modell für Sicherheit“) genannt. Die Besonderheit von THUMS liegt in der Präzision der biometrischen Abbildung. THUMS simuliert den Knochenbau des Menschen, aber auch die Festigkeit von Gewebe, Muskeln und innerer Organe. Die erste Generation der THUMS Familie wurde im Jahr 2000 der Öffentlichkeit präsentiert, mit den dabei gewonnenen Erkenntnissen kamen im Jahr 2006 die ersten virtuellen Modelle dazu. Dabei lassen sich durch CAD Verfahren Crashtests am Computer simulieren. Mit dem jetzt neu vorgestellten virtuellen Modell der fünften THUMS Generation können nun auch unterschiedliche Körperhaltungen während der verschiedenen Stadien einer Kollision simuliert werden. Rund die Hälfte aller Autofahrer versucht Studien zufolge, eine drohende Kollision beispielsweise mit einer Vollbremsung oder einem plötzlichen Lenk-Ausweichmanöver zu vermeiden. Der Fahrer, aber auch die übrigen Insassen reagieren dabei reflexartig und nehmen eine angespannte Körperhaltung ein. Dieses Verhalten hat auch Auswirkungen auf Kräfte, die bei einem Zusammenprall auf die Insassen wirken. Ob entspannte oder versteifte Haltung, die fünfte THUMS Generation erlaubt nun auch die virtuelle Darstellung der unterschiedlichen Reaktionen. Die detaillierte Computeranalyse gibt dabei Aufschluss über die Effizienz der Sicherheitsgurte, 2 der Airbags, aber auch aktiver Sicherheitssysteme wie dem Pre Collision System (PCS). Durch die genauere Prognose möglicher Verletzungen kann Toyota zielgerichtet Sicherheitstechnologien weiter entwickeln, um die Fahrzeuginsassen noch besser schützen zu können. Auch andere Unternehmen, darunter Autohersteller und Zulieferer, können das neue THUMS 5 Simulationsprogramm nutzen. Bereits seit 1997 entwickelt Toyota gemeinsam mit Toyota Central R&D Labs die Crashtest- Dummys der THUMS Familie, die es für eine möglichst realitätsnahe Simulation in unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlichem Körpergewicht gibt. Über die Jahre sind immer mehr Eigenschaften hinzugekommen: Die Dummys der Version 2 hatten beispielsweise schon ein Gesicht und eine exakte Knochenstruktur, 2006 folgte mit THUMS 3 ein präzises Modell des Gehirns. Seit 2010 werden auch die inneren Organe dargestellt. Die virtuelle Crash-Simulation erlaubt die genaue Analyse von Knochenbrüchen, Kopfverletzungen und anderen Schäden, die Autofahrer bei einem Unfall erleiden können.
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Toyota Mirai ist verbrauchsärmstes

Toyota Mirai ist verbrauchsärmstes Serienbrennstoffzellenfahrzeug!

Toyota Mirai ist verbrauchsärmstes Serienbrennstoffzellenfahrzeug! • Beste Effizienz im Markt • Umwandlung von Wasserstoff zu Strom ohne Schadstoffe und CO2-Emission • Geringer Verbrauch steigert Reichweite der Limousine über 650 Kilometer Bestwerte für den Toyota Mirai: Das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Marke verbraucht kombiniert lediglich 0,76 kg Wasserstoff auf 100 Kilometern1. Dabei stößt er weder CO2 noch andere Schadstoffe aus. Die Treibstoffkosten liegen dabei mit 7,22 Euro2 auf erfreulich niedrigem Niveau. Angetrieben wird der in Europa erhältliche Mirai von einem 113 kW/154 PS starken Elektromotor. Er bezieht seine Energie aus der effizienten Brennstoffzelle, die den Wasserstoff in der Reaktion mit Luftsauerstoff zu Strom umwandelt. Die 4,89 Meter lange Mittelklasse Limousine erzielt so, mit fünf Kilo Tankinhalt an Bord, eine Reichweite von über 650 Kilometern und ist zudem mit einem Fahrgeräusch von 69 dB sehr leise unterwegs. Das alternativ angetriebene Fahrzeug ist serienmäßig mit zahlreichen Komfortelementen kombiniert. Dazu gehören ein JBL Sound-System mit elf Lautsprechern und das sprachgesteuerte Navigationssystem Toyota Touch2 & Go plus. Für perfekte Straßenausleuchtung sorgen Bi-LED-Scheinwerfer, zwischen Abblend- und Fernlicht wechselt die Limousine automatisch. Beheizbar sind Lederlenkrad, Außenspiegel, die vorderen – aber auch die beiden Rücksitze. Dank einer elektrischen Sitzverstellung finden Fahrer und Beifahrer stets die optimale Position. Besonders komfortabel: Sitz und Lenkrad mit Memory Funktion fahren automatisch zurück, sodass der Fahrer bequem ein- und aussteigen kann. Zu den Komfortmerkmalen gesellen sich Fahrassistenzsysteme wie Toter-Winkel2 Warner, ein Rückfahr- und ein Spurhalteassistent. Eine radarbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und das Pre-Crash System runden das Sicherheitspaket ab. Der Mirai feierte seine Europa-Premiere auf dem Genfer Autosalon im März 2015. Im Oktober beginnt die Auslieferung der ersten Fahrzeuge in Deutschland, Dänemark und England. In Österreich wird der Toyota Mirai aus aktueller Sicht 2016 erhältlich sein.
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Auto Bild

Toyota gewinnt zum dritten Mal in Folge den Auto Bild Qualitätsreport

Toyota gewinnt zum dritten Mal in Folge den Auto Bild Qualitätsreport • Souveräner Sieg mit der Bestnote 2,0 • Ergebnisse aus TÜV Report und Auto Bild Dauertest fließen in die Bewertung ein • Topwerte auch bei Werkstatt-Tests und Kundenfeedback Toyota gewinnt auch den Auto Bild Qualitätsreport 2014. Zum dritten Mal in Folge belegt der weltgrößte Automobilhersteller Platz 1 im Ranking der Fachzeitschrift. Der Sieg fällt souverän aus: Mit der Gesamtnote 2,0 liegt Toyota deutlich vor dem Zweitplatzierten unter den 20 volumenstärksten Marken. In den Qualitätsreport fließen die Ergebnisse des TÜV-Reports und des Auto Bild Dauertests mit ein. Darüber hinaus werden für die Gesamtwertung die Zahl der Rückrufe, die Ergebnisse der Auto Bild Werkstatt-Tests und die Leserbriefe an den Auto Bild Kummerkasten berücksichtigt. In allen Bereichen ist Toyota top bewertet. Beim TÜV Report 2015 landete Toyota gleich 13 Mal in den Top 10, davon achtmal unter den besten Fünf der segmentübergreifenden Altersklassen. Toyota Modelle gehören somit erneut zu den zuverlässigsten Autos, da sie bei den Hauptuntersuchungen besonders wenige Mängel aufweisen. Auch bei der Langzeiterprobung von Fahrzeugen über 100.000 Kilometer und mehr im Auto Bild Dauertest überzeugen die Toyota Modelle regelmäßig mit höchster Zuverlässigkeit. Das Hybridmodell Toyota Prius schnitt beispielsweise in diesem Jahr sogar beim 200.000- Kilometer-Test mit der Note 1 ab.
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Neues Brennstoffzellenfahrzeug heißt Toyota Mirai!

Neues Brennstoffzellenfahrzeug heißt Toyota Mirai!

Die Zukunft heißt „Mirai“. Das neue Brennstoffzellenfahrzeug von Toyota wird nach diesem japanischen Wort für Zukunft benannt, wie Akio Toyoda, Präsident des japanischen Automobilherstellers, heute in einer Videobotschaft verkündet hat. Die viertürige Limousine wird morgen offiziell vorgestellt. Der Toyota Mirai markiert einen Wendepunkt in der Automobilindustrie. Mit knapp 500 Kilometern bietet das Brennstoffzellenfahrzeug eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Limousinen und kann in genauso kurzer Zeit aufgetankt werden. Als Kraftstoff dient Wasserstoff, der aus verschiedenen Materialien – selbst aus Abfall – gewonnen werden kann. Statt CO2- und anderer Schadstoffemissionen stößt der Mirai dabei nur Wasserdampf aus. „Wir haben von Fahrzeugen geträumt, die unsere Abhängigkeit vom Öl verringern und die Umweltbelastung reduzieren. Es war ein mutiges, aber zugleich inspirierendes Ziel. Und heute ist es Realität“, so Toyoda. Toyota arbeitet seit Jahrzehnten an der Brennstoffzellentechnik. Sicherheit und Zuverlässigkeit wurden auf Millionen von Testkilometern bei brütender Hitze und Eiseskälte sowie in ausgiebigen Crashtests bestätigt. Dank des niedrigen Schwerpunkts ist der Toyota Mirai zugleich sehr agil unterwegs und bietet viel Fahrspaß. „Dies ist ein Auto, das alles miteinander verbindet, ohne Kompromisse einzugehen“, freut sich Toyoda.
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Yaris Hybrid verdoppelt Absatz in Europa

Yaris Hybrid verdoppelt Absatz in Europa

Yaris Hybrid verdoppelt Absatz in Europa Hybridanteil in Österreich noch höher • Plus 100 Prozent: Absatz des Yaris Hybrid wächst extrem dynamisch • Hybridanteil in Österreich deutlich über europäischem Durchschnitt • Neuer Yaris 2014 mit Finanzierungsaktionen in Österreich sehr beliebt Der Toyota Yaris Hybrid hat seinen europaweiten Absatz im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt und damit auf 49.774 Einheiten gesteigert. Europa verzeichnet derzeit den weltweit am schnellsten wachsenden Markt für Hybridfahrzeuge: Der Absatz stieg 2013 um 34 Prozent, im selben Zeitraum legte Toyota beim Absatz seiner Hybridfahrzeuge um 43 Prozent zu. Mit rund 100 Prozent Wachstum entwickelte sich der Toyota Yaris Hybrid extrem dynamisch, obwohl der Wechsel auf einen neuen Modelljahrgang bevorstand. Der Anteil der Hybridversion am Gesamtabsatz der Yaris-Modelle in Westeuropa beträgt 31 Prozent. Der heimische Hybridanteil liegt deutlich über dem europäischen Durchschnitt: In Österreich konnte Toyota im Vorjahr 701 Einheiten des Yaris Hybrid verkaufen, das entspricht einem Hybridanteil innerhalb der Yaris-Palette von 33 Prozent. 62 Prozent entschieden sich für einen Benzinmotor und fünf Prozent für einen Dieselmotor. In den ersten neun Monaten des Jahres 2014 hat der Hybridantrieb in der Gunst der Österreicher gegenüber den Diesel- und Benzinmodellen weiter zugelegt: 478 verkaufte Yaris Hybrid bedeutet einen Hybrid-Anteil von 38 Prozent, auf die Benzinmotoren entfielen 59 Prozent und auf den Dieselmotor drei Prozent. Der neue Yaris 2014 wurde bereits am österreichischen Markt eingeführt. Viele Käufer entscheiden sich für die Finanzierungsaktionen von Toyota Finanzservice, die noch bis Jahresende laufen: So ist zum Beispiel der Yaris 1,0 VVT-i Young 3-türig (11.760,– Euro) ohne Anzahlung bereits für eine monatliche Finanzierungsrate von 149 Euro erhältlich. Oder mit 0% Drittelfinanzierung zu einem Wegfahrpreis ab 3.920,– Euro. Beide Finanzierungsaktionen werden auch für die beliebte Hybridversion von Toyota Finanzservice angeboten. Ganz im Zeichen von Toyotas Design-Initiative setzt der neue Yaris auf ein markantes Aussehen mit Kühlergrill in X-Form. Auch der Innenraum zeigt sich deutlich überarbeitet und bietet eine höhere Qualitätsanmutung und noch mehr Komfort. Handling, Fahrkomfort und Geräuschniveau wurden umfassend optimiert. Mit zwei Benzinmotoren, einem Dieselmotor und einem Hybridantrieb bietet der Yaris die breiteste Antriebspalette im Segment. Der Yaris Hybrid setzt nicht nur mit 3,3 Litern Normverbrauch sowie nahezu null NOX- und Partikelemissionen neue Maßstäbe, sondern auch mit seinem Fahrgefühl: Besonders im Stadtverkehr reicht oft der Elektromotor als Antrieb aus, so dass der Yaris nahezu geräuschlos unterwegs ist. Selbst wenn der Verbrennungsmotor zuschaltet, arbeitet der Hybridantrieb akustisch sehr zurückhaltend. Die stufenlose Getriebeautomatik gewährleistet unter allen Bedingungen ein ruckfreies, komfortables und geschmeidiges Fahrvergnügen.
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Toyota Verso-S

Toyota Verso-S ist der wertstabilste Kompakt Van!

Toyota Verso-S ist der wertstabilste Kompakt-Van • 63,8 Prozent Restwert nach drei Jahren und 45.000 Kilometern • Verso-S liegt vor namhaften deutschen Wettbewerbern • Platz drei bei den Kleinstwagen für Toyota iQ Der Verso-S ist der Toyota unter den Restwert-Champions 2014: In der aktuellen Rangliste der wertstabilsten Modelle auf dem deutschen Pkw-Markt führt der Toyota Verso-S die Kategorie der Kompakt-Vans an. In der Version mit 1,33-Liter VVT-i Benzinmotor und Ausstattung Cool erzielt der variable Fünfsitzer nach drei Jahren und 45.000 Kilometern laut den Gebrauchtwagen-Experten von Schwacke* einen Restwert von 63,8 Prozent. Dabei lässt der Verso-S auch renommierte Wettbewerbsmodelle deutscher Hersteller hinter sich. Das hervorragende Ergebnis von Toyota bei der Ermittlung der diesjährigen Restwert-Champions komplettiert der City-Flitzer iQ. Der keine drei Meter lange, mit seinem einzigartigen Innenraumkonzept punktende iQ landet in der Klasse der Minis auf einem ausgezeichneten dritten Platz. Nach drei Jahren und 30.000 Kilometern Laufleistung attestieren die Schwacke- Experten dem iQ in der 1,4-Liter D-4D Dieselmotorisierung einen Restwert von 62,1 Prozent.
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Hilux - Invincible Paket

Hilux - Invincible Paket

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Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Wirtschaftkammer Österreich - Der Fahrzeughandel" sowie unter www.autoverbrauch.at unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.